Harmonik-Symposion 2026 mit Konzerten „Universelle Musik“

Harmonik Symposion 2026

Harmonik Symposion 2026
HARMONIK – EINE UNIVERSELLE ORDNUNG (Wege aus dem Chaos)
am 10. bis 12. JULI
im Gemeindehaus St. Jobst (Außere Sulzbacher Str. 146, 90491 Nürnberg)
Hier Tickets buchen

Gibt es eine universelle Ordnung, die Musik, Wissenschaft und Menschsein verbindet? Das Harmonik-Symposion 2026 widmet sich der Harmonik als grundlegendem Prinzip zwischen Kosmos, Klang und Bewusstsein – und eröffnet neue Perspektiven auf eine Musik im Einklang mit den Naturgesetzen.

Mit Beiträgen von Gabi Müller, Hartmut Warm, Wolfgang Saus, Rainer Glas, Hans Weidinger, Willibald Limbrunner, Andreas Rüsing sowie weiteren namhaften Referierenden aus Wissenschaft und Musik.

Neben Vorträgen und Gesprächen sind auch musikalische Beiträge Teil des Symposions. Den Abschluss bildet der BewegungsChor „Zeit“ unter der Leitung von Susanne und Andreas Rüsing.

Auf unserem YouTube-Kanal sind Aufnahmen unseres letztjährigen Symposions und Beiträge unserer Regionaltreffen zu finden.

Wer Interesse am Symposion hat, wem es aber zeitlich nicht möglich ist, zu kommen: Es wird die Möglichkeit geben, Videomitschnitte im Anschluss zu erwerben. Bei Interesse bitten wir um eine Nachricht an: harmonik-zentrum-deutschland@posteo.de

Ablauf Symposion 2026

Ablauf Symposion 2026

Beiträge des Symposions (Auswahl):

Konzertplakat "Universelle Musik"

Konzertplakat Universelle Musik

Lauschen der Schöpfung Konzert mit dem Obertonsänger Wolfgang Saus und Andreas Rüsing am Freitag um 19.00 Uhr

Integriert ins Harmonik-Symposion finden drei Konzerte der Konzertreihe „Universelle Musik statt.

Am Freitag, den 10.5. um 19.00 Uhr wird die Konzertreihe „Universelle Musik“ und das Harmonik-Symposion mit einem ganz besonderen Konzert eröffnet.

Der Obertonsänger und Forscher Wolfgang Saus wird gemeinsam mit Andreas Rüsing die Urprinzipien der Schöpfung zum Kingen bringen. In diesem Konzert wird die Essenz der Harmonik und der Universellen Musik erlebbar. Es werden sich ungeahnte Klangräume entfalten und eine Ahnung von der Großartigkeit vermitteln, die unser Leben durchdringt ohne dass wir uns dessen bewußt sind.


Am Samstag, den 11.5 um 20.00 Uhr wird das Jazz-Duo um Ido Spack aus Lüneburg die Universelle Musik im Jazz zum Kingen bringen.


Am Sonntag, den 12.5. um 15.30 Uhr nähert sich der BewegungsChor mit Universeller Musik, gespielt udn gesungen von Andreas Rüsing dem Thema „Zeit“ an.

Portrait Georg Dorowitz

Georg Dobrowitz (Samstag)

Harmonie und die Kabala

Der Teil vom Satz des Pythagoras, wie ihn ein Schüler des Pythagoras erst nach über 5 Jahren Probezeit gelehrt wurde und wie er heute noch in den Schulen der „alten Tradition“ (= zeitlos) gelehrt wird. 
 
Harmonie als Tor durch das Töne direkt auch auf die menschliche DNA wirken und sie verändert. Wie aus der Einheit durch Teilung die Vielheit der Schöpfung wird. „Wenn Du die Geheimnisse des Universums finden willst, denke in Bezug auf Energie, Frequenz und Schwingung.“
(Nikola Tesla).
Kurz die mystische Kabala. 
 
Poetrait Gabi Müller

Gabi Müller (Samstag):

Einige Konsequenzen des Torkado-Wirbelweltbildes
Das Geheimnis der Quantisierung
Es geht um unsere Realität und ihre Rätsel.
Verkoppelte Wirbel sind die Grundlage des Universums, auch wenn es nicht gleich zu sehen ist. Vom Größten zum Kleinsten und zurück, überall Drehpendel mit gegenseitiger Bedingtheit, das ist der Grundgedanke. Alles fließt und lebt. Es wurde am Ende ein netzartiges Gewebe: Für jede Welt die Zeit zuerst, aus dicht pulsierendem, hochfrequentem Licht und dann als Folge nichtlinearer Zeitpulse entstand der Raum, wie ein fließendes magnetisches Meer. Unsere stärksten technischen Magnetfelder verkräuseln nur die Oberfläche dieses Meeres, das wir Raum nennen, die „Bühne“ unserer Welt.
Altes spirituelles Wissen wird nicht nur präsentiert, sondern mit neuen Hypothesen ergänzt. Es geht keineswegs nur um Bewusstseinsforschung und Physik, es geht um alle Bereiche des Lebens.
perlenschnur.org/ueberUns.htm
Über Gabi Müller:
Physikerin, Heilpraktikerin, Programmiererin.
Seit 1992 verbindet sie ihre drei Berufe, um die fraktale lebendige Ganzheitlichkeit in jeder existenten Struktur fachübergreifend für Biologie, Heilkunde und gesicherter klassischer Physik aufzuzeigen. Seit 2018 existiert ein Verein, hier mehr dazu:
perlenschnur.org/ueberUns.htm
 
Portrait: Hartmut Warm

Hartmut Warm (Samstag):

Staunen lernen: Geometrisch-harmonikale Kleinode im Planetensystem

Neben den von Hartmut Warm in seinen Vorträgen auf den bisherigen Harmonik–Symposien gezeigten grundsätzlichen harmonikalen Gegebenheiten im Planetensystem und in der Sterngeometrie gibt es eine Reihe von weiteren verblüffenden Phänomenen. Diese können als besondere Edelsteine, eingebettet in eine übergreifende harmonikale Ordnung, aufgefaßt werden. Und wenn sie uns zum Staunen bringen, ist das nicht ein erster großer Schritt auf dem Weg aus dem gegenwärtigen Chaos?

 
1. Vorstand

Hans Weidinger (Samstag):

Wissenschaft – Harmonik, eine vergleichende Betrachtung

Er versucht zu zeigen, wie sich Wissenschaft und Harmonik in unserer abendländischen Kultur seit über zweitausend Jahren nebeneinander entwickelt haben, ohne sich wirklich ernsthaft nahezukommen, geschweige sich austauschend zu versöhnen. Heute wäre es mehr denn je eine große Chance für unsere krisenhaft gebeutelte Welt, zu Lösungen zu gelangen, die uns zu neuen Wegen führen.
 

Willibald Limbrunner (Samstag):

Harmonikale Aspekte der Physik des 20. Jahrhunderts

  • Was sind Quanten.
  • Die Geschichte der Physik des 20. Jh.
  • Harmonik der modernen Physik.

Vita: Willibald Limbrunner

 
Bild zum Konzert. Ido Spak am Flügel, künstlerisch umgesetzt.

Konzertreihe Universelle Musik: Jazzkonzert mit Ido Spack und Jan-Gerrit Lütgering aus Lüneburg (Samstag, 20.00 Uhr)

Habt ihr Lust auf Progressive Jazz, oder Jazz Metal ohne Gitarren? Der Komponist und Pianist Ido Spak mit der Wahlheimat Lüneburg ist 1979 in Israel geboren und seit seiner frühen Jugend unterwegs auf den Bühnen dieser Welt.

Er ist Jazzpianist mit klassischer Ausbildung, studierte Klavier, Dirigieren und Komposition am Konservatorium van Amsterdam, später in England und lebte einige Zeit in London und Berlin. So ist er viel rumgekommen, der Jazztraveler.

Sein Siebtes Album, Apocalypse Next Tuesday, ist von der warmen Sonne des Orients inspiriert, aber bringt auch neue Einflüsse aus dem Progressive Rock, Metal und New York Jazz, alle in einem Packet.

Gleichzeitig, bring er neue Musik aus dem achten Album, „Idomania“ das noch nicht aufgenommen wurde.

Lasst Euch entführen in eine magische Welt, voller spannender und anspruchsvoller Klänge und erlebt mit ihm die Reise seines Lebens zu einer Zeit, in der wieder alles möglich ist.

Portrait: Andreas Rüsing (Foto von Markus Keck)

Foto von Markus Keck

Andreas Rüsing (Sonntag):

Über die Bedeutung der Harmonik in der Universellen Musik

Die Universelle Musik versteht sich als klingende Umsetzung der Harmonik: als eine Musik, die sich aus den Ordnungsprinzipien der Natur ableitet und diese hörbar erfahrbar macht. Harmonik bildet dabei nicht nur den philosophischen Hintergrund, sondern erschließt die inneren Zusammenhänge musikalischer Strukturen und ihre Bedeutung über das rein Ästhetische hinaus. Der Vortrag zeigt, wie aus harmonikalen Gesetzmäßigkeiten eine neue, sinnstiftende musikalische Praxis entsteht – und weshalb Musik so zu einem Modell erfahrbarer Ordnung werden kann.

Siehe auch www.universelle-musik.de

Andreas Rüsing (*1973) erhielt seine musikalische Ausbildung im Umfeld von Sergiu Celibidache und Konrad von Abel in München und studierte Musikwissenschaften in Regensburg. Seit Ende der 1980er-Jahre ist er als Chorleiter, Pianist und Komponist tätig und wirkte in zahlreichen Musical- und Theaterproduktionen, unter anderem am Stadttheater Fürth sowie bei den Festspielen in Bad Kissingen.

Mehrere seiner Musicals und Oratorien wurden erfolgreich uraufgeführt, darunter „Christa“ (über 70 Aufführungen) sowie „Der Kaiser und die Gauklerin“. Über seine Produktionen berichtete wiederholt das Bayerische Fernsehen.

In den vergangenen Jahren entwickelte er das Konzept der Universellen Musik sowie die von ihm entworfene Notation-A, ein erweitertes Notationssystem zur präzisen Darstellung reiner Intervalle und übergeordneter musikalischer Ordnungsstrukturen. Sein künstlerisches und theoretisches Schaffen verbindet musikalische Praxis mit den Grundlagen der Harmonik und einer systemischen Auffassung von Klang und Ordnung.

Foto von Luna Bürger

Wolfgang Saus (Sonntag):

Harmonik im Gehör freischalten
Obertöne, verborgene Melodien und die Wandlungsfähigkeit unseres Hörens

Wie hören wir eigentlich? Und ist unser Hörvermögen möglicherweise weit entwicklungsfähiger, als wir gewöhnlich annehmen?

Ausgehend von einem praktischen Hörtest erleben die Teilnehmenden unmittelbar, wie verborgene Melodien und Strukturen in einem Klang wahrgenommen werden können. Der Vortrag führt in die Welt der Obertöne und ihrer harmonikalen Ordnung ein und zeigt, wie sich das Gehör für diese oft überhörten Klangdimensionen öffnen lässt.

Ergänzend werden neurologische Forschungsergebnisse zur Wahrnehmung komplexer Klänge vorgestellt sowie Erfahrungen aus der praktischen Arbeit mit Schülerinnen und Schülern berichtet, die ihr Hörvermögen auf diesem Gebiet entwickelt haben. Dabei wird deutlich, dass Hören kein statischer Vorgang ist, sondern ein lern- und wandelbarer Prozess.

Anschließend werden verschiedene Anwendungsfelder beleuchtet – von musikalischen Klangbeispielen über Beobachtungen aus der Tierkommunikation bis hin zu Erfahrungen in der Arbeit mit autistischen Kindern. Der Vortrag eröffnet neue Perspektiven auf die Bedeutung von Harmonik, Resonanz und Wahrnehmung und lädt dazu ein, die Welt des Hörens neu zu entdecken.

Siehe auch www.oberton.org

Wolfgang Saus zählt zu den führenden europäischen Experten für Obertongesang. Der Obertonsänger, Stimmforscher und Autor beschäftigt sich seit mehr als vier Jahrzehnten mit den harmonikalen Grundlagen von Stimme und Klang und vermittelt sein Wissen in Konzerten, Vorträgen und Workshops weltweit.

Portrait Olga Hoch

Olga Hoch (Sonntag)

Was hat sich Gott bei der Quinte gedacht

Einblicke und Anregungen zur Quintforschung in Wort, Werk und Möglichkeit, 2:3 und 3:2

„Von der Zwei zur Drei und Umgekehrt – 
vom Herzen bis zur Zelle – 
wirkt kraftvoll hier die Form der Welle“.

 
Portrait Rainer Glas

Rainer Glas (Sonntag)

Quintessence

Von der Obertonreihe bis zur Chromatik.
Ein Brückenschlag von Pythagoras bis zu Miles Davis.

BewegungsChor Nürnberg Projekt "Zeit" unter der Leitung von Susanne Rüsing, Musik.: Andreas Rüsing

Konzert und Performance: Bewegungschor – Zeit (Sonntag)

Bewegungschor – Zeit (Leitung: Susanne Rüsing)
Sonntag, 12.07.2026, 15.30 Uhr, St. Jobst (Nürnberg)

Im Rahmen des Harmonik-Symposiums gestaltet der BewegungsChor Nürnberg einen Abend zum Thema Zeit – jenem unsichtbaren Raum, in dem Bewegung entsteht. Mit Windspielen in den Händen – Sinnbild für den ersten Ton, der etwas in Gang setzt – entfaltet sich eine poetische Annäherung an Augenblick und Erinnerung, Nähe und Abschied, Vergänglichkeit und Aufbruch.
Das Projekt verbindet künstlerische Bewegung mit einem bewussten Blick auf Ordnung und Zusammenhang: Wie erleben wir Zeit? Ist sie nur linear gedacht – oder zeigen sich in ihr wiederkehrende Muster, Rhythmen, Übergänge? In Raumwegen, Kreis- und Schleifenformen spiegelt sich eine Suche nach Struktur, die sich nicht nur physisch, sondern auch innerlich erfahren lässt.
Gemeinsam entwickelt mit Andreas Rüsing am harmonikalen Klavier entsteht ein Zusammenspiel von Klang, Bewegung und Reflexion, das den Gedanken der Harmonik nicht erklärt, sondern verkörpert: als lebendige Erfahrung von Resonanz, Beziehung und Sinnzusammenhang. Ein künstlerischer Beitrag zum Symposium, der die Frage nach der Ordnung der Welt im Raum des Körpers hör- und sichtbar macht. So entsteht ein Projekt aus Bewegung und Universeller Musik.

Homepage Susanne Rüsing (BewegungsChor)

Weitere Informationen zum Harmonik Symposion 2026

Das Symposion findet statt im Gemeindehaus St. Jobst
Außere Sulzbacher Str. 146, 90491 Nürnberg

Für Übernachtungen werden empfohlen:
Behringers City Hotel Nürnberg – Äußere Sulzbacher Str. 1-3, 90489 Nürnberg
Hotel Klughardt – Tauroggenstraße 40-44, 90491 Nürnberg
oder über aruesing@harmonik-zentrum-deutschland.de

Anreisemöglichkeiten
Vom Hauptbahnhof Nürnberg:
Mit der Straßenbahn Nr 8 Richtung Erienstegen, bis Haltestelle Ostbahnhof
Mit der S-Bahn S1 bis Bahnhof Nürnberg-Ost

Mit dem PKW:
Auf der Autobahn A3 aus Richtung Würzburg oder Regensburg kommend,
die Ausfahrt „Nürnberg/Behringersdorf“ in Richtung Nürnberg wählen und
auf dieser Straße bleiben, bis auf der linken Seite das Gemeindehaus St. Jobst
erreicht ist.

Teilnahme:
Einzelpersonen:
kein Mitglied 45.00€, Mitglied* 35.00€
Paare: kein Mitglied 55.00€, Mitglied* 50.00€

Tagespreis:
kein Mitglied 25.00€ (30€ incl. Konzert), Mitglied* 18.00€ (23€ incl. Konzert)

*eingetragenes, zahlendes Mitglied des Vereins „Harmonik Zentrum Deutschland e.V.
Schüler und Studierende zahlen ebenfalls den ermäßigten Eintritt.